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Ich konnte nicht sehen was er hinter mir tat, aber ich hörte wie er seinen Reisverschluss öffnete und bevor ich noch etwas denken konnte spürte ich schon einen Warmen Schauer auf meinem Rücken. Nun wollte ich, ich war so dumm, zurück nach Hause, nach New York, zu meiner Frau und meinen Kindern und von dort nach England um die Sachlage klarzustellen, doch in England brauchte man mich als Opfer, zur Abschreckung für weitere Piraten. So geiht dat wieter, Jungfrauenporno is wahr, alltiet un ümmer, Jahr üm Jahr. Ich berührte es ganz vorsichtig, bis mich Tina am Hinterkopf packte und mich nach vorn drückte, so dass mein Zunge tief in dessen Rosette verschwand. OktoberUhr Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster … Uhr In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. Die Vernunftbegabtheit des weiblichen Geschlechts wurde in den "Vernünftigen Tadlerinnen" mit Nachdruck vertreten siehe z. Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Unerbittlich Nude Sport Porn der Wind an den Ketten und die Gesichtszüge der Liebsten sind versteinert, ebenso wie ihre Hand…]. Die oben beschriebene zunehmende ökonomische 'Entmachtung ' der Frau ist als ein langwieriger Hergang mit vielen Zwischen- stufen Schwesternporno regional differierenden Erscheinungsformen zu Steve Holmes Porno stehen. Je weiter aber das fliegende Schiff sich von uns entfernte, um so stärker begann das Meer sich zu bewegen. Die drei??? Dem popularisierten Vernunftgebrauch der Wochen- schriften lag natürlich jedes abstrakt -philosophische Erkennt- nisinteresse fern vgl. Sprecher: Christine Klimas Marburg. Neid : Thriller. Köln : Lübbe Ehrenwirth, This banner text can have markup.. web; books; video; audio; software; images; Toggle navigation. Dieser Blog ist eine Art Mixtur aus Autobiographie und Dokumentation gespickt mit ein paar Routinen. Hier vermischen sich meine Erlebnisse mit einem kritischen Blick auf das Weltgeschehen. Politisch Inkorrekt, Kontrovers, Pervers. Im Juli machte ich dann einen verhängnisvollen Fehler, ich versuchte, noch bevor ich nach New York zurückging, in Boston bei den zuständigen Herren meine Reputation zurück zu erlangen, damit ich als freier Mensch zusammen mit meiner Familie in New York wieder als angesehener Geschäftsmann leben konnte. Dirnen, Hafenarbeitern und. Deutsche Pornos Gratis Pornos willst du? Greif zu bei Kostenlose Muschimasage Pornos. Vom totalen Liebesrausch getrieben lassen sich im Porno Deutsch die verfickten Dirnen ordentlich von den Schwänzen bearbeiten. Greif zu bei Kostenlose. Schaue jetzt Verfickte Deutsche Dirnen im Totalen Liebesrausch mit Deutsche Pornos, und mehr Porno-Videos in HD jetzt gratis & kostenlos ansehen. Mary Haze aus Deutschland am Wegesrand genommen. Verfickte Deutsche Dirnen im Totalen Liebesrausch 0%. Verfickte Deutsche Dirnen im Totalen. Watch Deutsche Paare Leidenschaftlich Versaut Avi Mp4 Openload Mp4 video on xHamster - the ultimate collection of free German Deutsch. Sie befindet sich noch immer im totalen Liebesrausch. Die Schauspielerin Kate Bosworth (34) ist seit vier Jahren glücklich mit Regisseur Michael Polish (47) verheiratet. Wie verliebt die beiden. Alltag im KZ: Das Lager Sachsenhausen bei Berlin Manuela R. Hrdlicka (auth.) Terror, Gewalt und Entrechtung prägten das Dasein der Menschen in den Konzentrationslagern des nationalsozialistischen Deutsch­ land von bis vggspascher.com is a platform for academics to share research papers. Im „Cardek“ hüllt man sich in Rauch und Schweigen. Im nächsten Loch seufzt eine gequälte Seele im Schlaf. Wer anschlussfrei gekommen ist, spricht bis zum Ende der Krise mit seinem Telefon. Im siebten Jahrhundert verlor das oströmische Reich Syrien, Mesopotamien, Nordafrika und viel von Kleinasien an den Islam. O Scribd é o maior site social de leitura e publicação do mundo. Er selbst hält sich mit Jagdszenen auf, die seit dem Jungpaläolithikum state of the art geblieben sind. Japan Freeporn der Gegenwart von Cornwallis als General einer rechtzeitigen Bauernarmee ist sie zwar weitreichend britisch, doch besiedelt von Wiesbaden Escorts Nachfahren französischer Einwanderer. Die Steaks werden immer blutiger serviert. Sebastian Cabot Pamela Anderson Pornos auf der ersten Neufundlandfahrt des Vaters dabei, er wechselte in spanische Dienste und wieder zurück unter Heinrich VIII.

Seit dieser Zeit werden sie von den Menschen als Götter verehrt. Durch das Leben unter den Grabhügel Sidhe wurde ihnen nach einiger Zeit auch dieser Name zugedacht.

Weitere Sagen des Mythologischen Zyklus berichten von einzelnen Götterfiguren der Tuatha-de-Danaan. Spätere Sagen berichten von den frühen halbgöttlichen Königen.

Als Königszyklus oder Historischer Zyklus bezeichnet, erzählen sie von den späteren vor- und frühchristlichen Königsgeschlechtern Irlands und die Imramma von Reisen in die Anderswelt.

Weitere Sagen berichten u. Der keltische Baumkreis. Für die Kelten waren die Bäume Lebewesen mit einer besonderen Bedeutung.

Nach dem keltischen Jahreskalender teilt sich das Jahr in 39 Abschnitte, die wiederum von 21 Bäumen regiert werden. Doch warum haben die Kelten gerade den Baum auserkoren, um bestimmte menschliche Charaktere darzustellen?

Die Antwort ist einfach: Bäume sind eine elementare Voraussetzung für menschliches Leben überhaupt; ohne sie können wir nicht einmal atmen.

Zudem zeigen Bäume ganz deutlich, wie es um die anderen wesentlichen Lebensvoraussetzungen Licht, Wasser, Wärme, Nährstoffzufuhr u.

Bäume leben. Sie sind — wie wir alle — Geschöpfe der Natur. Apfelbaum Die Liebe. Tanne Das Geheimnisvolle. Ulme Die gute Gesinnung. Zypresse Die Treue.

Pappel Die Ungewissheit. Zeder Die Zuversicht. Kiefer Das Wählerische Wesen. Weidenbaum Die Melancholie. Linde Der Zweifel. Eberesche Das Feingefühl.

Ahorn Die Eigenwilligkeit. Nussbaum Die Leidenschaft. Kastanie Die Redlichkeit. Esche Der Ehrgeiz. Hainbuche Der gute Geschmack. Feigenbaum Die Empfindsamkeit.

Eiche Die robuste Natur. Birke Das Schöpferische. Oelbaum Die Weisheit. Buche Das Gestalterische. Gesamtheit der Vorstellungen der Kelten, die ein stark naturverbundenes Verständnis vom Beginn der Welt, der Vorzeit, dem Entstehen der Kultur und der Religion anschaulich, oft in Form von Sagen, vermitteln.

Das heutige Wissen über keltische Mythologie stützt sich auf nachkeltische Bearbeitungen und archäologische Befunde.

Die Mythologie der Kelten ist in Berichten griechischer und römischer Schriftsteller wie Poseidonius, Lukian und Julius Caesar und in prosaischen und poetischen Texten christlicher Zeit überliefert.

Chronisten des Mittelalters nahmen Erweiterungen des Erzählstoffes vor und veränderten ihn dergestalt, dass aus Göttern Könige und Krieger der Vorzeit wurden.

Die Quellen aus Irland, z. Sie stammen aus dem Jahrhundert, jedoch sind darin ältere Überlieferungen enthalten. Für die britannische Tradition findet sich Material im Mabinogion , einer Reihe romanhafter Erzählungen.

Weitere Sammlungen sind Geoffrey von Monmouths Historia Britonum und Merlini , sowie die Legenden des Artuskreises. Die der römisch-keltischen Periode angehörenden Inschriften auf Reliefs, Votivgaben und Münzen, in denen die Namen einheimischer Gottheiten mitgeteilt oder mythische Begebenheiten dargestellt werden, und die Menhire geben ebenfalls Zeugnis früher keltischer Weltdeutung.

Charakter der Götter Die Mythen erzählen von verschiedenen Wesen, die Steine, Hügel, Berge und Bäume bewohnen. Die meisten Götter waren lokal gebunden, nämlich Stammesgötter, die unterschiedlichsten Bereichen täglichen Lebens vorstanden.

Hauptmerkmale sind das Überwiegen von Naturgottheiten, die Einfachheit des Kultes, der in heiligen Hainen ausgeübt wurde, und der starke Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod im Land der Glückseligkeit.

Höhlen und Quellen galten als geheiligte Stätten, an denen Opfer, angeblich auch Menschenopfer, erbracht wurden. Der Jahreslauf war durch vier Feste gegliedert.

Dämonen — wie die weiblichen Schlachtgeister oder die gestaltwandelnden Bodb — spielen in der Mythologie eine wichtige Rolle.

Hauptthema der Mythen ist oftmals der Streit zwischen der Ober- und der Unterwelt. Als häufiges Motiv erscheint z. Verstricke Mythen In Gallien ihr wisst schon, da wo Asterix und Obelix her kommen wurden zahlreiche keltische Götter mit römischen und griechischen Gottheiten in Verbindung gebracht, z.

Teutates und Esus Mars, auch Merkur , Taranis Jupiter und Brigit Minerva. Allerdings herrschte eine andere Hierachie. Die Stammeskriegsgötter Camulos, Caturix und Albiorix standen in Zeiten der Bedrohung bei.

Göttinnen begegnen als individuelle Gottheiten, wie die Pferdegöttin Epona, oder als Muttergottheiten matres , die die Fruchtbarkeit der Erde aufrechterhalten.

Innerhalb irischer Mythen treten göttliche und menschliche Gestalten auf, die als einander folgende Kolonisten Irlands beschrieben werden.

Als Letzte erreichten die Milesier, die Ahnen der Iren, Irland. Die Tuatha zogen sich in Erdhügel zurück, um dort zu einer Art Zaubervolk zu werden.

Danu gilt als die Mutter aller Götter. Weitere Götter sind Dagda und Lug sowie die Göttinnen Brigit und Macha. Andere erscheinen als Schutzgötter und Zauberwesen, wie Elfen etc..

In ihrer Funktion waren sie alle verbunden mit der Fruchtbarkeit, der Kultur, dem Handwerk und dem Krieg.

Auf die britannische Mythologie übten das Christentum und die irische Einwanderung bereits einen starken Einfluss aus, ehe die frühesten Manuskripte angefertigt wurden.

In den Mabinogion-Geschichten treten u. Arawn, der König von der Anderswelt und Gwyn, der Zauberkönig, auf. Zum Idealbild eines druidischen Zauberers wurde Merlin.

Es war angeblich keiner so talentiert wir er. Der Artus-Erzählkreis beruht wahrscheinlich auf der lokalen Sage von einem Helden, dessen Geschichte später mit der eines historischen Königs, der um n.

Dazu kamen Erzählungen über seine besondere Geburt, die Untreue seiner Gemahlin Guinevere, seine Tafelrunde, sein Verschwinden nach dem elysischen Avalon und die Gralsgeschichten.

Gesellschaftliche Stellung der Frauen. Die keltische Frau als gleichberechtigt zu bezeichnen, würde zu weit führen. In den Familien herrschte, wie in der Antike üblich, das Prinzip des Patriarchats.

Caesar berichtet, dass Männer die Herren über Leben und Tod von Frauen und Kindern waren. Dennoch gibt es einige Hinweise darauf, dass die Frau in der keltischen Gesellschaft eine besondere Stellung innehatte.

So belegen historische Texte und archäologische Funde, dass es weibliche Fürsten gab. Aber es gibt auch Berichte darüber, dass sich die Bräute ihre zukünftigen Ehemänner selbst aussuchen durften.

Sie züchteten Schweine und Rinder und bauten Getreide und Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Linsen an. Ihre Äcker düngten sie sowohl auf natürliche Weise mit Viehmist als auch künstlich mit Mergel und Kalk.

Besonders zeichnete sich die keltische Wirtschaft durch die Metallindustrie aus. Neben Kupfer und Zinn gewannen die Kelten auch Gold und Silber.

Das wichtigste Metall für sie war allerdings Eisen, das sie unter anderem für die Waffenproduktion verwendeten. Das dazu nötige Erz gewannen sie in Erzbergwerken, deren Stollen eine Tiefe von bis zu Metern erreichten.

Ein weiterer wichtiger Rohstoff, den die Kelten unter Tage gewannen, war Salz. Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und den vorhandenen Rohstoffen gelang es den Kelten, ein weit verzweigtes Handelsnetz aufzubauen.

Vor allem die Völker des Mittelmeerraumes versorgten sie mit Waren wie Salz, Bergkristall und Zinn. Laut dem römischen Autor Plinius sollen zudem gallische Frauenkleider in Rom hoch begehrt gewesen sein.

Unter den Gütern, die von den Kelten importiert wurden, waren Öl, Wein, Seide und weitere Luxusartikel aus dem Süden.

Schon sehr früh konnten sie diese Waren mit Geld bezahlen, da sie seit etwa vor Christus selbst Münzen prägten, die griechischen Vorbildern nachempfunden waren.

Handwerkliches Geschick und künstlerische Ader Die Kelten waren aber nicht nur gewiefte Geschäftsleute, sondern auch geschickte Handwerker.

Ihr Können zeigten sie unter anderem als Töpfer und Weber sowie in der Glasproduktion und Lederverarbeitung. Bereits vor Christus, in der Hallstatt-Zeit, erfanden sie den zweiachsigen Wagen, der in abgewandelter Form noch bis ins Jahrhundert verwendet wurde.

Den Kunstsinn der Kelten zeigen die Verzierungen, die viele archäologische Fundstücke aufweisen. Ein besonders beeindruckendes Beispiel hierfür ist der Prunkhelm von Agris, der mit Bronze-, Silber- und Goldblechauflagen bestückt ist, in die Korallen eingelegt sind.

Auch wenige keltische Steinskulpturen haben Archäologen schon gefunden, unter denen der Keltenfürst vom Glauberg eine der berühmtesten sein dürfte.

Neue Kräfte. Es gibt Situationen in unserem Leben, in denen wir uns verletzt oder einsam fühlen… Aber ich glaube, dass diese Zeiten, in denen wir ziellos umherirren und alles um uns herum zu zerbrechen scheint, eigentlich eine Herausforderung für uns sind.

Wir versuchen verzweifelt an der Sicherheit der Vergangenheit festzuhalten, aber ganz unwillkürlich …überwinden wir alle Probleme und erlangen ein neues Verständnis, ein neues Bewusstsein und neue Kräfte.

Es ist fast so, als müssten wir diesen Schmerz und diesen Kampf durchmachen, um zu wachsen und neue Höhen zu erreichen.

John Maynard. Und plaudernd an John Maynard heran Tritt alles:"Wie weit noch, Steuermann? Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht, Der Kapitän nach dem Steuer späht, Er sieht nicht mehr seinen Steuermann, Aber durchs Sprachrohr fragt er an: "Noch da, John Maynard?

Ich bin. In die Brandung! Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so. Rettung: der Strand von Buffalo! Das Feuer verschwelt.

Gerettet alle. Nur einer fehlt! Sie lassen den Sarg in Blumen hinab, Mit Blumen schliessen sie das Grab, Und mit goldner Schrift in den Marmorstein Schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein: "Hier ruht John Maynard!

In Qualm und Brand Hielt er das Steuer fest in der Hand, Er hat uns gerettet, er trägt die Kron, Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.

Bier ist immer feucht. Januar — Veröffentlicht in Allgemein Comments 1. Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten!

Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!

Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen. Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.

Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!! Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen.

Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen? Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?

Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare? Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwort dann freudig: "Feuerwehrmann!

Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …" Mopeds Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.

So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.

Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:.

Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. Januar — Veröffentlicht in Allgemein Comments 5 Regeln von Männern für Frauen.

Männer bekommen immer "Regeln" von Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln!

Frau möge beachten, dass alle mit "1. Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter.

Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben.

Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben. Manchmal denken wir nicht an euch.

Akzeptier das! Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern. Lass dir nicht deine Haare schneiden.

Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen.

Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein! Weinen ist Erpressung. Frag, wenn du etwas willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht!

Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was du willst! Wir können uns keine Daten merken.

Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das du lösen willst.

Das können wir. Wenn du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu deinen Freundinnen. Die Kopfschmerzen, die du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem.

Du solltest mal zum Arzt gehen! Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.

Wenn du glaubst, du seist dick, bist du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden dir darauf keine Antwort geben.

Wenn wir etwas gesagt haben, das man auf zwei Arten interpretieren kann, und eine Art davon macht dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.

Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun oder uns sagen, wie du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides.

Wenn es irgendwie geht, sag das, was du zu sagen hast — bitte in den Werbepausen. Wir auch nicht. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten, nach unserem Kennenlernen.

Finde dich damit ab. Und beschwere dich nicht immer darüber bei deinen Freundinnen. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus.

Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist. Wenn etwas juckt, wird gekratzt.

Wir tun das einfach so. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass du uns nichts bedeutest.

Wenn wir dich fragen, was los ist, und du antwortest: "Nichts", dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los wäre. Wir wissen, dass du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht wert.

Wenn du eine Frage stellst, auf die du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die du nicht hören willst.

Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was du tragen willst, schön. Ganz ehrlich! Frag uns nicht, was wir denken. Du hast genügend Kleider.

Du hast zu viele Schuhe. Ganz ehrlich, du hast wirklich zu viele Schuhe. Es ist weder in deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen.

Egal, welche Tests. Bier ist für uns so spannend wie für euch Handtaschen. Ich bin in Form. Rund ist auch eine…. Danke, dass du dies hier gelesen hast.

Aber hast du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie zelten. Timberwölfe leben in einem der kompliziertesten sozialen Systeme im Tierreich.

Das Rudel ist streng hierarchisch gegliedert. An der Spitze jedes Rudels stehen die Alphatiere. Es gibt für Männchen und Weibchen eine separate Rangordnung.

Festgelegt wird die Hierarchie durch Rangkämpfe innerhalb des Rudels, wobei unter Weibchen viel verbissener gekämpft wird. In der Regel erkennt man die hierarchische Position eines Tieres an der Stellung seiner Rute.

Eine zwischen den Beinen eingeklemmte Rute bedeutet, dass das Tier in der Hierarchie sehr weit unten angesiedelt ist, eine locker aufgestellte Rute, deutet auf ein ranghohes Tier hin.

Der Timberwolf Canis lupus lycaon , auch Amerikanischer Grauwolf genannt, ist eine Unterart des Wolfes. Genetische Studien deuten allerdings darauf hin, dass der Timberwolf möglicherweise eine eigene Art Canis lycaon neben dem Wolf darstellt.

Jungtiere werden schwarz geboren. In der Regel wird das Fell mit jedem Fellwechsel ein bisschen heller. Jedoch ist das Alter eines Tieres nicht an seiner Fellfarbe bestimmbar.

Der Timberwolf war ursprünglich über weite Teile Nordamerikas verbreitet. Heute findet man ihn allmählich wieder in Südostkanada und im Osten der USA, in Michigan und Wisconsin.

Er lebt bevorzugt in dichten Nadelwäldern. Die Zivilisation der Wikinger fand ihren Höhepunkt von bis 1. Mit ihren Langbooten und überlegenen Waffen erwarben sich die Wikinger schnell einen Ruf als furchtloses und eroberungsfreudiges Volk, und selbst heute noch sind unsere Wochentage nach nordischen Göttern und Göttinnen benannt.

Unser Wissen über die Wikinger stammt vor allem aus isländischen Dichtungen. Diese so genannten Eddas wurden von talentierten und hoch geehrten Poeten — den Skalden — verfasst, erzählten mythische Geschichten und enthielten Ratschläge, Weissagungen und detaillierte Familienstammbäume.

Die Künstler und Handwerker der Wikinger arbeiteten mit Gold, Kupfer, Silber und Bronze und entwickelten ein ganz spezielles Design, bei dem Metallstränge verflochten und mit tierähnlichen Figuren verwoben wurden.

Die Wikinger begruben Massen an Schmuckstücken und Silbergegenständen in dem Glauben, dass das, was sie den Toten mitgaben, im Leben nach dem Tod in Walhall genutzt werden konnte.

Durch die archäologischen Funde dieser Schatzgräber wissen wir heute viel über die Motive der Wikingerzeit. Der Drachenkopf eines Langboots war ein wichtiger magischer Schutz, der übernatürliche Gefahren fernhalten sollte so wie ein Schild einen Krieger vor menschlichen Gegnern schützt.

Das Langschiff der Wikinger ist ein Schiffstyp , der hauptsächlich für militärische Zwecke verwendet wurde. Handelsschiffe wurden Knorren genannt und waren deutlich breiter.

Jahrhundert , das in Schleswig ausgestellt ist, waren noch reine Ruderschiffe. Spätere Langschiffe hatten einen Mast mit einem Rahsegel.

Das Steuerruder war seitlich an Steuerbord. Jedes Schiff musste auch einen Anker haben. Die Langschiffe wurden gerudert und gesegelt. Der Tiefgang der Langschiffe betrug nur 90 cm bei voller Beladung und sie erreichten eine Maximalgeschwindigkeit von 15 bis 20 Knoten.

Sie waren sowohl mit dem Segel als auch mit den Rudern extrem schnell. Neben der Möglichkeit von Fahrten über lange Entfernungen konnten die Wikinger mit ihren Schiffen nicht nur in flachen Gewässern segeln, sondern ebenfalls entlang der Flüsse, selbst unter flachen Brücken hindurch, tief in das jeweilige Landesinnere vordringen.

Dabei gelang es ihnen, so schnell die Flüsse heraufzufahren, dass auch reitende Boten keine Vorwarnung mehr geben konnten.

Nachbauten von Wikingerbooten im Hafen des Wikingerschiff-Museums, Roskilde. Foto Antony. Auf die Frage welche Art von Sex er bevorzuge, erwähnte er mit keinem Wort etwas von Tieren.

Normalerweise hätte ich mich das nie zu fragen getraut, aber der Alkohol machte es um einiges leichter, also wurde ich genauer und fragte ihn was er von Sex mit Tieren halte.

Leicht verdutzt fragte er mich wie ich den auf so was käme. Da ich jetzt nun nicht mehr zurück konnte erzählte ich ihm von der Seite die ich gefunden hatte und von meinen Träumen.

Er wollte aber nun mehr über meine Träume erfahren, und bei einer weiteren Flasche Wein die wir uns noch von der Feier mit gebracht hatten erzähle ich ihm, betrunken wie ich war, meine Erlebnisse aus meinem Unterbewusstsein.

Wir tranken die Flasche noch aus und gingen dann zu Bett. Ich schlief nur mit einem T-Shirt bekleidet, wie immer. Durch den vielen Alkohol war ich sofort weg getreten und schlief nun tief und fest.

Irgendwann in der Nacht schreckte ich auf, und wusste im ersten Moment nicht wie mir geschah, da ich ja noch immer betrunken und dazu sehr müde war.

Ich spürte etwas in mir, bemerkte das ich mit dem Bauch über die zusammengerollte Bettdecke hing und Leicht hin und her geschaukelt wurde. Zuerst dachte ich mein Ex würde mit mir schlafen, dieses Spiel trieben wir manchmal, aber irgendetwas war anders….

Ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals so viele Haare auf meinem Rücken gespürt zu haben und fragte noch leicht benommen ins halb Dunkel.

Was machst du da? Hörte ich ihn fragen. Ich mach gar nicht s mit dir! Während ich ihn leicht panisch fragte was hier vor sich gehe, bemerkte ich zusätzlich zu den Haaren auch ein mir wohl vertrautes Hecheln und es durchzuckte mich wie ein Blitz.

Nein, das konnte nicht sein, das würde er nicht tun. Deiner Aussage von vorhin magst du es ja wohl! Ich wollte schreien und toben, aber mein Ex hielt mir den Mund zu und flüsterte, mir ins Ohr, ich solle es geschehen lassen, meine Träume nun ausleben, er wüsste doch das es mir gefallen würde.

Ich war verzweifelt und hilflos, ich fühlte mich so gedemütigt, und seine Kommentare machten das ganze noch Schlimmer.

Er beschimpfte mich als Hunde Schlampe und läufige Hündin, ich wollte mich wehren, aber ich war gefesselt und wurde festgehalten.

Doch damit nicht genug, ich hörte wie mein Ex Freund zu Rod sprach, das nun er an der Reihe sei, und ihn in Richtung meines in die Höhe stehenden Hinterteils schickte.

Bitte nicht….! Rod leckte mir über meinen kleinen Arsch und meine Sperma tropfende Vagina, ein Schauer durchzog meinen zitternden Körper, aber zu meinem Erstaunen war es ein sehr angenehmes, ja fast geiles Gefühl.

Es fühlte sich tatsächlich gut an, wie es mir Rod mit seiner langen rauen Hundezunge besorgte! Ich gab leichte Stöhnlaute von mir, was mein Ex nicht verborgen blieb.

Sam nahm wieder neben meinen Ex Platz, der noch immer vor mir hockte. Sam hatte immer noch einen Stehen, der Anblick dieses roten, von Adern durchzogenen, pulsierenden Penis machte mich noch geiler und wilder.

Nimm ihn in den Mund und blase meinen Köter! Aber mach es gut! Wie von Sinnen kam ich auch diesem Befehl nach und zwängte mir Sams dicken Riemen in meinen kleinen Mund und fing an zu saugen.

Wahnsinn, ich kann nicht beschreiben was mit mir geschehen war, zuerst war ich zu tiefst angewidert und wollte heulen, aber nun konnte ich gar nicht genug davon bekommen!

Da war ich nun, kniend auf meinem Bett, zwischen meinen eigenen beiden Hunden regelrecht in die Zange genommen und mein Freund sah mir dabei zu und genoss das Schauspiel sichtlich.

Die beiden Hunde empfanden es anscheinend genauso, und legten sich mächtig ins Zeug ihre neue Hündin richtig durchzunudeln. Auf einmal wurde es warm und voll in meinem Mund, und Reflex artig schluckte ich.

Sam war erneut gekommen und lies seine Samen Ladung diesmal direkt in meinen Hals laufen, Salve für Salve, und es lief mir schon zu den Mundwinkeln heraus, bevor er damit aufhörte.

Mein Ex Freund hatte inzwischen seine Position gewechselt und befand sich hinter mir bei Rod. Er zog dessen Penis aus mir heraus, ich wunderte mich erst warum er das tat, bis er ihn mir ohne Vorwarnung in meinen engen Arsch zwängte.

Sam leckte mir der weile sein eigenes Sperma vom Gesicht, was sich anfühlte als ob jemand mit einem rauen patschnassen Lappen sich an mir zu schaffen machte.

Mein Ex packte mich von hinten an den Haaren und verlangte, ich solle meinen Mund öffnen und meine Zunge heraus strecken.

Sofort hatte ich Sams lange, vor Sabber triefende, Zunge in meinem Mund und konnte sie auf meiner Spüren. Rod lief in dieser Zeit zur Hochform auf, und unter wilden zuckenden Bewegungen entlud er den Inhalt seiner prall gefüllten Eier in meinen Arsch.

Mein Ex hatte mich inzwischen los gebunden, und drehte mich auf den Rücken, Er hielt mich mit einer Hand an meinen Haare fest, und mit der anderen packte er mein Kinn um wieder meinen Mund zu öffnen um mir mehrmals hinein zu spucken!

Beide leckten mir nun über meine weit geöffneten Lippen und mein ganzes Gesicht, ich züngelte mit beiden und bekam dadurch jede Menge ihres Speichels ab, der ihnen aus den Mäulern tropfte und mir langsam die Kehle hinab lief, so dass ich Schwierigkeiten hatte mit dem schlucken nachzukommen.

Irgendwann hatten die beiden Hunde genug, und sprangen vom Bett, dann musste ich noch von meinem Ex die Samen Ladung schlucken!

Seit dieser Nacht war alles anders geworden, nicht s war mehr so wie es war. Eigentlich müsste ich doch eine stink Wut auf meinen Ex Freund haben, das er mich so erniedrigt hatte, aber das war nicht der Fall, Nein ich war ihm fast dankbar, dass er mir zu dieser für mich völlig neuen Erfahrung verholfen hatte.

Seitdem war ich oft nur noch eine Hündin für ihn, und dem entsprechend behandelte er mich auch! Aber ich genoss jede nur erdenkliche Demütigung, die sein krankes Gehirn ausbrütete.

Ich möchte euch nicht s vorenthalten und werde euch nun ein paar dieser Ausschweifungen erzählen. Als ich ganz Nackt war, holte er ein schwarzes ledernes Hundehalsband aus seiner Tasche und legte es mir um den Hals.

Er hackte eine Leine ein, die er ebenfalls aus der Tasche holte und sagte zu mir. Auf die Knie! Ich musste nun Nackt, auf allen vieren und Angeleint zwischen Rod und Sam her Krabbeln, wie eine richtige Hündin eben.

Es war schon ein seltsames und doch erregendes Gefühl, so durch den Wald zu krauchen, immer mit der Gefahr im Nacken von jemandem gesehen zu werden.

Ich war aber zu verkrampft und zu nervös, so dass ich beim besten Willen nicht konnte. Bald schon galt sie als eine der ersten und erfolgreichen Berufsschriftstellerinnen ihrer Zeit gestorben Sprecher: Heinke Hartmann Landschlacht.

Giordano Bruno : Nachtfalter des Geistes. Wien : Böhlau, Aus dem Italienischen von Peter Pawlowsky und Anacleto Verrecchia.

Sprecher: Raphael Burri Landschlacht. Aus dem Logbuch meines Lebens. Rostock : Hinstorff, Sprecher: Herbert Tietze Leipzig. Ganz oben, ganz unten. Am Februar trat Christian Wulff nach Tagen von seinem Amt als Bundespräsident zurück.

Obwohl sich vor Gericht auch der letzte gegen ihn erhobene Vorwurf als haltlos erwies, reichte die öffentliche Demütigung noch über den Tag des Freispruchs hinaus.

Niemals zuvor haben die Medien unseres Landes einen Politiker in solcher Weise verfolgt. Auch das Verhalten der Staatsanwaltschaften in Celle und Hannover wirft Fragen auf.

Nachdem sich bisher Andere mit der Causa Wulff auseinandergesetzt haben, schildert nun Christian Wulff aus seiner Sicht, wie die Affäre inszeniert wurde, was sich hinter den Kulissen abspielte und wie es sich anfühlt, derlei massiven Angriffen ausgesetzt zu sein.

Auch seine eigenen Fehler benennt er. Der von Wien nach Argentinien emigrierte Dr. Bauer will die Eigenartigkeit und die wechselhafte Geschichte seiner neuen Heimat dem deutschen Leser vorstellen.

Sprecher: Wolf Goette Leipzig. Dresden : Sachsenverlag, Aus dem Polnischen von Kurt Harrer. Der Autor zeichnet im diesem Erlebnisbericht ein unübertreffliches Bild von der merkwürdigen, in der ganzen Welt einmaligen Natur Madagaskars und bringt uns die liebenswerten Menschen des Urwalddorfes Ambinatitelo nahe.

Rio de Oro. Aus dem Polnischen von Wilhelm Tkaczyk. Der Forscher A. Fiedler reist in den südbrasilianischen Staat Parana, um im Urwald für ein polnisches naturwissenschaftliches Museum Material zu sammeln.

Ferne Länder, fremde Völker : Expeditionen ins Abenteuer. Stuttgart : Union-Verlag, Erzählt werden die abenteuerlichen Forschungsreisen der Seeleute, Kaufleute, Wissenschaftler, Missionare und Abenteurer aus vielen Nationen, die dem sogenannten Zeitalter der Entdeckungen ihren Namen aufprägten.

Sprecher: Gerhard Hasler Hamburg. Engel auf Rädern : fast eine Reportage aus dem USA. Leipzig : Reclam, Aus dem Tschechischen von Ilse Seehase.

In kurzen reportageartigen Betrachtungen zeigt Holub Begebenheiten aus dem heutigen Amerika, die die nervöse, fieberhafte, von der vollendeten Technik bestimmte Atmosphäre des Landes verdeutlichen.

Los Angeles. Leipzig : Brockhaus, Gelegen zwischen Wüste und Pazifikküste, dehnt sich L. Sprecher: Bernhard Scheller Leipzig.

America for Sale : von L. Reinbek : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Er schildert seine Eindrücke und Erlebnisse in den verschiedenen Städten und Regionen sowie seine Begegnungen mit Menschen lebendig und anschaulich.

Seine Erzählungen untermalt er mit Geschichten und Reflexionen über sich, sein Leben und seine Familie. Sprecher: Tobias Kaufhold Berlin.

Die Enkel der Könige : Reisebilder aus Mali. Berlin : Verlag Volk und Welt, Der Autor erlebte das Land kurz vor dem Abzug der französischen Kolonialtruppen als Land der Gegensätze und des Übergangs.

Sprecher: Klaus Zippel Leipzig. Island : Bilder einer eigenwilligen Insel. Wien : Buchgemeinschaft Donauland, Island liegt auch heute noch abseits der Trampelpfade des internationalen Massentourismus.

Sprecher: Fritz Holy Wien. Im Garten des Lichts : mit Bruce Chatwin durch Afghanistan. Aus dem Englischen von Jörg Trobitius.

Peter Levis Reise mit Bruce Chatwin durch das Afghanistan der frühen siebziger Jahre. Eine Zeit, als Krieg und Zerstörung noch in weiter Ferne lagen und das Land am Hindukusch noch für seine atemberaubende Landschaft und seinen kulturellen Reichtum bekannt war.

Die Tundra duldet keine Schwächlinge. Aus dem Russischen von Dietrich Lokys. Ein Journalist und ein Ethnologe berichten von Begegnungen mit Menschen im hohen Norden der Sowjetunion und von dem Volk der Nganassanen, einer kleinen nationalen Minderheit, die vor der Oktoberrevolution vom Aussterben bedroht war.

Sprecher: Will Partisch Leipzig. Zweimal Pakistan. Aus dem Tschechischen von Günter Müller und Dietrich Lokys. Zwei tschechische Autoren Jan Marek und Dusan Zbavitel geben getrennt Bericht von West- und Ostpakistan, den beiden Teilen des Moslem-Staates.

Rund um Südtirol. Reinhold Messner beschreibt eine tägige Klettertour genau an der Landesgrenze Südtirols entlang. Sprecher: Klaus Händl Wien.

Sylt : Champagnerluft und Nordseerausch ; mit Rezepten. Berlin : Insel-Verlag, Sylt: Das ist ein schier endloser Sommerhimmel über den Lister Wanderdünen genauso wie Freudenfeuer und Schnaps satt bei klirrender Kälte am Strand.

London ohne Nebel. Nach längerem Aufenthalt Rudolphs als amtlicher DDR-Vertreter in London unterrichten seine kurzweilig gebotenen Aufenthaltseindrücke über Gegenwart und Vergangenheit der britischen Hauptstadt.

Sprecher: Günter Bormann Leipzig. Auf der Suche nach Aphrodite : eine Zypernreise. Sprecher: Wolfgang Burghardt Leipzig. Das Eisbuch : eine Reise in die Antarktis.

Berlin : Verlag Kultur und Fortschritt, Aus dem Russischen von Felix Loesch. In Tagebuchform berichtet er von seinen Erlebnissen.

Sprecher: Gert Gütschow Leipzig. Bei den Indianern am Titicacasee. Aus dem Tschechischen von Dietrich Lokys. Der tschechische Ethnologe berichtet von einem achtmonatigen Studienaufenthalt unter den Gebirgsindianern der bolivianischen Hochanden.

Zwischen Manhattan und Hollywood : Reisebilder aus den USA. Aus dem Tschechischen von Günter Müller.

Während seiner fünfjährigen Tätigkeit in den USA unternahm der Verfasser zahlreiche Fahrten in viele Gebiete und Städte und lernte dabei die Lebensweise der Amerikaner und die sozialen Verhältnisse eingehend kennen.

Morgenröte am Nil : ägyptische Reisebilder. Der vorwiegend politische Reisebericht umfasst die Zeit von der Intervention gegen Ägypten bis zum Jahr Im Rhythmus der Conga : ein kubanischer Sommer.

Bodo Uhse weilte sechs Wochen auf Kuba. Er besucht Havanna und Santiago de Kuba, besichtigt neu entstandene Volksgüter, Schulen, Genossenschaften, Industriebetriebe und die Playa Giron, den Landeplatz der konterrevolutionären Invasoren.

Er zeigt die enge Verbundenheit des Volkes mit seiner Führung. Venedig : Tage und Jahrtausende. Das Suchen nach einer gültigen Antwort benutzt Villain dazu, tagebuchartig aktuelle Erlebnisse mit Erinnerungen persönlicher Art an seinen ersten Aufenthalt vor mehr als 20 Jahren und mit dem Aufspüren geschichtlicher Entwicklungslinien, die zu den heutigen Problemen hinführen, zu verbinden.

Sprecher: Roland Friedel Leipzig. Versuche, dein Leben zu machen : als Jüdin versteckt in Berlin. Margot Friedlander, geboren , wuchs in Berlin in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf.

Nach der Machtergreifung der Nazis versucht die Familie, trotz Antisemitismus und Ausgrenzung, sich mit den Verhältnissen zu arrangieren.

Pläne zur Emigration werden zunächst verworfen, später wird es der Familie unmöglich, das Land zu verlassen. Die Situation wird zunehmend unerträglicher und lebensbedrohlicher.

Nach 15 Monaten im Untergrund wird sie in das KZ Theresienstadt gebracht, wo sie unter unwürdigen Bedingungen, in ständiger Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager, die Befreiung erlebt.

Sprecher: Ann-Kristin Reimchen Marburg. Moskau : Tagebuchblätter. Berlin : Dietz, Die Publikation, erstmals bei Rowohlt erschienen, zählt zu den ersten Buchveröffentlichungen eines Deutschen über Sowjetrussland.

Alfons Goldschmidt will den in Deutschland grassierenden Gräuel- und Ammenmärchen über die Zustände in Sowjetrussland die Wahrheit entgegensetzen.

Sprecher: Hans Lanzke; Wolfgang Burghardt Leipzig. Mein Manifest für die Erde : jetzt handeln für Frieden, globale Gerechtigkeit und eine ökologische Zukunft.

Frankfurt am Main : Campus-Verlag, Aus dem Russischen von Bernd Rullkötter. Armut, ökologische Krisen und militärische Auseinandersetzungen sind die Herausforderungen unserer Zeit.

Michail Gorbatschow drängt darauf, sie nicht weiter isoliert voneinander zu betrachten. Basierend auf seiner jahrelangen Erfahrung in der internationalen Politik beschreibt er einen Weg zu Frieden, globaler Gerechtigkeit und einer ökologischen Zukunft.

Sprecher: Martin Harbauer München. Sieben Derwische : anatolische Legenden. Frankfurt am Main : Insel-Verlag, Aus dem Türkischen von Monika Carbe.

Er hat Anatolien durchstreift, um von dem legendären Leben der Derwische zu berichten, von den Landschaften und der Geschichte, die ihr Denken beeinflusst haben.

Sprecher: Matthias Hirth München. Sibirien : das schlafende Land erwacht. Braunschweig : Westermann, Sprecher: Margot Gödrös Zürich.

Berlin : Berlin-Verlag, Monatelang brandete eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende, Frauen, Männer und Kinder, in den Untergang riss.

In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der Befreiung vom Dritten Reich nur im Tod einen Ausweg sahen? Sprecher: Andrea Schunck Münster.

München : Bertelsmann, Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr und Enrico Heinemann. Zahlreiche rivalisierende Mächte konkurrieren heute miteinander und stellen die bestehenden Wertvorstellungen bezüglich Demokratie, Menschenrechte und ein global anerkanntes Recht auf den Prüfstand.

Sprecher: Peter Kner Zürich. Wer den Wind sät : was westliche Politik im Orient anrichtet. Der Autor beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben.

Das Buch liest sich wie ein Polit-Thriller — nur leider beschreibt es die Realität. Sprecher: Bodo Krumwiede Landschlacht. Heute in Japan : aufgezeichnet zwischen Tokio und Hiroschima.

Er widerlegt die von der japanischen Regierung propagierten malthusianistischen Theorien, gibt Rückblicke auf die japanische Geschichte und erteilt Auskünfte über verschiedene Probleme.

Sprecher: Joachim Pape Leipzig. Die Abwicklung : eine innere Geschichte des neuen Amerika. Aus dem Amerikanischen von Gregor Hens.

Der Autor personifiziert die Entwicklung, beginnend , anhand von 3 Personen, einer schwarzen Arbeiterin, einem Kleinunternehmer und einem Washingtoner Lobbyisten.

Sie alle lassen in ihrem Kampf um ein lebenswertes Dasein nicht nach und signalisieren Hoffnungsschimmer.

Ihre Biografien werden denen einiger Prominenter bzw. Profiteure der Abwicklung gegenübergestellt. Sprecher: Janosch Briel Marburg.

Die Bauchtänzerin und die Salafistin : eine wahre Geschichte aus Kairo. Wien : Amalthea-Verlag, Rita, die ältere, beendete vor Jahren ihre Karriere als Sängerin und bekennt sich seither zum Salafismus, eine der strengsten Richtungen des Islam.

Sie verbringt ihren Tag mit Gebet und Koranstudium, ist gänzlich verschleiert und würde niemals einem Mann auch nur die Hand geben. Dina dagegen tritt als Bauchtänzerin auf, ist eine der gefragtesten und auch eine der freizügigsten Tänzerinnen in Ägypten.

Immer wieder kommt es zu Problemen mit streng religiösen Menschen — ähnlich ihrer Schwester. Am Beispiel dieser beiden Schwestern zeigt Antonia Rados die Zerrissenheit des heutigen Ägypten zwischen dem Wunsch nach persönlicher Freiheit und starker, konservativer Religiosität.

Sprecher: Marta Dittrich Hamburg. China live : Alltagsleben zwischen Tradition und Hightech. Wien : Kremayr und Scheriau, Sprecher: Marianne Weber Landschlacht.

Music power : Trost und Trug in Hitparaden. Leipzig : Urania-Verlag, Sprecher: Burkhard Behnke Leipzig. Sind wir allein im Weltall? Von den Untersuchungen über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde ausgehend, überprüft der Autor die Wahrscheinlichkeit, in unserem Sonnensystem weiteres Leben nachzuweisen.

Das Ende der Ozeane : warum wir ohne die Meere nicht überleben werden. Die Weltmeere sind die Grundlage unserer Existenz und unsere wichtigste Ressource.

Und der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Mojib Latif, der renommierte Klima- und Meeresforscher, stellt in seinem Buch folgende Fragen: Welche Rolle spielen die Ozeane beim Klimawandel?

Welche Konsequenzen folgen aus der Versauerung der Meere? Wohin führt die Verschmutzung durch Erdöl, Plastikmüll und Radioaktivität? Und wie wirkt sich die Entdeckung der Meere als Rohstoffreservoir aus?

Mojib Latif präsentiert ein eindringliches Plädoyer für die Erhaltung unserer Lebensgrundlage. Sprecher: Marion Gretchen Schmitz Hamburg. What if?

Was wäre wenn? München : Knaus, Aus dem Englischen von Ralf Pannowitsch. Der ehemalige NASA-Robotertechniker und Comicautor beantwortet absurde, abstruse oder hypothetische Fragen aus Naturwissenschaft und Technik streng wissenschaftlich.

Menschen mit Diabetes erzählen aus ihrem Leben. Mainz : Kirchheim, Über 6 Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes — und hinter jedem Betroffenen steckt eine persönliche Geschichte.

Sprecher: Gesa Zumegen Münster. Das heilende Bewusstsein : Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin. München : Knaur, Wie weit können Geist, Seele und Bewusstsein zur Selbstheilung von Schwerkranken helfen?

Der Autor plädiert dafür, alte Erfahrungsheilkunde und Schulmedizin zu vereinen und ist überzeugt, dass sich jeder Mensch seine innere Kraft zur Heilung nutzbar machen kann.

Sprecher: Ursula Maria Schmitz Zürich. Transaktionsanalyse : was sie kann, wie sie wirkt und wem sie hilft. Mannheim : PAL, Eine kurzgefasste allgemeinverständliche Einführung in ihre theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

Sprecher: Antonia Sachtleben München. Sechs Jahre : der Abschied von meiner Schwester. München : Blanvalet, Auf eindringliche Weise berichtet Bestsellerautorin Charlotte Link von der Krankheit und dem Sterben ihrer Schwester Franziska.

Es ist nicht nur das persönlichste Werk der Schriftstellerin, voller Einblicke in ihr eigenes Leben, sondern auch die berührende Schilderung der jahrelang ständig präsenten Angst, einen über alles geliebten Menschen verlieren zu müssen.

Und sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben — denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen. Sprecher: Susannah Clasen Hamburg. Im Zeitalter der Sucht : Wege aus der Abhängigkeit.

Hamburg : Hoffmann und Campe, Aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobeit. In einem ganzheitlichen Modell zeigt die Therapeutin Anne Wilson Schaef anhand zahlreicher Beispiele unsere Süchte und weist Wege zu einem orientierten Bewusstseinswandel und zu neuen Therapieformen.

Sprecher: Christine Fröhling Hamburg. Von Bluterguss bis Exitus : aus dem Alltag eines Assistenzarztes. Gestern noch an der Uni, heute alleine vor einem Patienten, der vor Schmerzen halb ohnmächtig ist.

Und man hat keine Ahnung, was ihm helfen könnte. Wie ist das, wenn man ein halbes Blutbad anrichtet und dann plötzlich der Chefarzt ins Zimmer platzt?

Oder wenn man einem Patienten sagen muss, dass er eine tödliche Krankheit hat? Sprecher: Alexander Gamnitzer Leipzig.

Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft : landwirtschaftlicher Kurs, Koberwitz bei Breslau Dornach : Rudolf-Steiner-Verlag, Sprecher: Venus Madrid Zürich.

Enkelkinder erinnern sich. Sprecher: Eva Rittel München. Ändere die Welt! Aus dem Französischen von Ursel Schäfer. Die Kriege sind zurück, Hunger und Not gehören auch in Europa wieder zum Alltag, aufklärungsfeindliches Denken gewinnt an Boden.

Die Welt verfügt zum ersten Mal in ihrer Geschichte über die Ressourcen, Hunger, Krankheit, Tyrannei auszumerzen; und doch wird der Kampf um knappe Güter menschenverachtend in immer neuen Dimensionen ausgetragen.

Jean Ziegler, der seit Jahrzehnten Elend, Unterdrückung und Ungerechtigkeit anprangert, blickt zurück und befragt sich selbst, was er mit seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit bewirkt hat.

Warum gelang es den Menschen in den westlichen Gesellschaften bisher nicht, ihre inneren Ketten abzuschütteln, die sie hindern, frei zu denken und zu handeln?

Ziegler ruft dazu auf, die Welt zu verändern und zu einer sozialen Ordnung beizutragen, die nicht auf Beherrschung und Ausbeutung basiert.

Sprecher: Matthias Flückiger Landschlacht. Stuttgart : Kreuz-Verlag, Das Herz will Wachstum und Entwicklung.

Dennoch verharren viele Menschen in einer Beziehung, in einer Wohnung, in einer Arbeit, die nicht mehr stimmt und an der sie leiden.

Denn Beenden fällt schwer, erzeugt Ängste und Trauer, oft auch Schuld und Scham. Wie ein solches positives Beenden mit all seinen Phasen gelingen kann, zeigt die erfahrene Psychoanalytikerin einfühlsam — auch mit vielen Fallbeispielen.

Der Pfad des friedvollen Kriegers. München : Ansata-Verlag, Aus dem Amerikanischen von Thomas Lindquist.

Dies ist ein Lehrbuch, das nicht belehrt. Es lässt das Bewusstsein in die Höhen des Wunderbaren aufsteigen und bleibt doch ganz und gar irdisch, praktisch und verständlich.

Der Humor, die Spannung und die Inspiration dieser Geschichte sorgen dafür, dass die Reise zu uns selbst zum kostbaren, unvergesslichen Erlebnis wird.

Sprecher: Lilly Friedrich Landschlacht. Gelassenheit : was wir gewinnen, wenn wir älter werden. In 10 Schritten zeigt der Autor, wie durch mehr Gelassenheit und Entspanntheit das Älterwerden gelingen kann, und die Gedanken an die eigene Endlichkeit ihren Schrecken verlieren können.

Die Kunst des gemeinsamen Wachsens : Ko-Evolution in Partnerschaft, Familie und Kultur. Wie können wir gut miteinander leben? Und wie unsere Wünsche nach Selbstverwirklichung und Autonomie mit unseren Bedürfnissen nach Gemeinschaftlichkeit und Struktur vereinbaren?

Nur wenn wir anerkennen, dass wir nicht unabhängig voneinander leben können, entsteht produktiv Neues. Neue Entwicklungen und Ideen sind nur in der Gemeinschaft möglich: in einem Prozess des Dialogs und der Auseinandersetzung, zu dem auch Abgrenzung und Widerstand gehören.

Chakra-Praxisbuch : spirituelle Übungen für Gesundheit, Harmonie und innere Kraft. München : Südwest-Verlag, Das Buch vermittelt das Spektrum der Chakra-Philosophie und -Arbeit umfassend und anschaulich.

Mit vielen Tests und Übungen zur Feststellung des Chakren-Status sowie zur Harmonisierung der Chakren, inklusive Chakra-Yoga-Übungen und einem Kapitel über den Zusammenhang von Chakras und Sexualität.

Sprecher: Gabriele Lehner München. Die Erdenhüter-Kristalle : die Botschaften und die heilenden Kräfte der Giganten aus Licht und Stein.

Grafing : Aquamarin-Verlag, Es wird deutlich, welche machtvolle Intelligenz im Mineralreich wirkt und welche enge Verbindung zwischen der Welt der Menschen und dem Reich der Edelsteine und Kristalle besteht.

Sprecher: Danielle Gaubatz München. Das Zeitliche segnen : voller Hoffnung leben, in Frieden sterben. Asslar : adeo-Verlag, Sprecher: Almuth Böhler Marburg.

Die subversive Kraft der Bibel. Gütersloh : Gütersloher Verlagshaus, Aus dem Englischen von Sieglinde Denzel und Susanne Naumann. Überdies traf die Abkehr der Protestanten von weltflüchtiger Frömmigkeit Frauen besonders hart, da Non- nenklöster und Beginenanstalten aufgelöst wurden 12 und somit den Frauen die Möglichkeit genommen war, auch als Ledige zu gesellschaftlicher Anerkennung zu gelangen.

Aber selbst die verheiratete Frau wurde - wie Weber ausführt - trotz der Achtung, die man ihr zollte, in manchen Punkten ihrer sittlichen Autonomie enteignet.

Jahrhundert ehrbaren Stand der Dirnen hart ins Gericht ging und somit auch dieser Freiraum relativer Selbstän- digkeit aufgehoben wurde.

Der Drift zur Verhäuslichung der Frau, der im Jahrhun- dert einsetzte, konturierte sich im Zuge der Expansion indu- strieller Herstellungsverfahren immer präziser.

Jahrhunderts nur in relativ geringem Umfang beteiligt war. Aus der Berufstätigkeit schöpften die Männer hier erneut ein hohes Sozialprestige, das ihrer formalen Vormachtstellung wieder Substanz verlieh.

Die Assimilierung des vom Bildungsbürgertum ent- worfenen Hausfrauen- und Familienmusters durch die Unterschich- ten ist bisher noch wenig analysiert.

Die Auseinandersetzung damit kann deshalb generalisierend auf alle Frauen Bezug nehmen, obwohl in vielem unmittelbar nur Frauen des gehobenen Bürger- tums betroffen waren.

Die Geschlechtstypen von Mann und Frau werden - wie schon erwähnt - den durch diesen Werdegang herausgeschälten, gegensätzlichen und voneinander abgeschirmten Sphären des öffentlichen und Privaten zugeordnet.

Die Frau, die mit der Abkapselung vom Produktionsbereich einen Funktionsverlust erlitt, sollte durch die Idealisierung ihrer neugewonnenen privaten Rolle entschädigt werden.

Dabei war man - dies ist genauer darzulegen - tunlichst bemüht, ihren Aufgabenkomplex nicht als Arbeit, sondern als unmittelbaren Output ihres Trieb- und Gefühlslebens zu präsentieren.

Der argumentative Rückgriff auf Natur zur Bestätigung so- zialer Zuständigkeiten signalisiert einen entscheidenden Um- 28 bruch im Denken über die Geschlechterqualitäten, den Karin Hausen als Wechsel von "Standesdefinitionen" zu "Charakterde- finitionen" bezeichnet: "Damit aber wird ein partikulares durch ein universales Zuordnungsprinzip ersetzt: statt des Hausvaters und der Hausmutter wird jetzt das gesamte männliche und weibliche Geschlecht und statt der aus dem Hausstand abgeleiteten Pflichten werden jetzt allgemeine Eigenschaften der Personen angesprochen.

Frauen werden in ihren Wesensbestim- mungen darauf zugeschnitten, als Ergänzung zum männlichen Cha- raktertypus zu fungieren, womit jede zwischengeschlechtliche Konkurrenzbeziehung verhindert wird.

Die Diffamierung des weiblichen Geschlechts in der historischen Umbruchssituation von der mittelalterlichen zur börgerlichen Gesellschaft Die Genese des Privatbereichs und des dazugehörigen Ideals der guten Hausfrau und Mutter nahm keineswegs einen geradlinigen oder reibungslosen Verlauf - sie war gekoppelt an eine der blutrünstigsten Massenvernichtungskampagnen innerhalb der abendländischen Geschichte.

So spiegelt das Schicksal der als Hexen verfemten Frauen in krasser Grausamkeit das Schicksal des weiblichen Geschlechts insgesamt: seine defini- tive Zurückdrängung von der gesellschaftlichen Bühne in die familiäre Isolation.

Der von den kirchlichen 29 Machthabern ausgearbeitete und systematisierte Dätnonenwahn konnte aufgrund der allgemeinen Krisenstimmung des ausgehenden Mittelalters eine ungeheure Breitenwirkung erlangen.

Rascher wirtschaftlicher Wandel, der den Zusammenbruch der feudalen Gesellschaftsordnung beschleunigte, aber auch Seuchen, Hungersnöte und Kriege erzeugten jene elementare Verunsicherung im Leben der Menschen, die irrationalen Ängsten und abergläu- bischen Phantastereien Tür und Tor öffnete.

Frauen aber, die von jeher undurchschaubaren Naturmächten assoziiert wurden, eigneten sich besonders als Sündenböcke um sich greifender Hetzkampagnen.

Der Vorwurf der Hexerei erlaubte es, weibliche Gesellschaftsmacht auch auf den Gebieten zu brechen, die von alters her den Frauen übertragen waren. So verkehrte sich die Affinität der Frau zur lebensspendenden Natur - einst Quell ihrer Anerkennung - zum Schuldverhältnis.

Am Ende der langen Geschichte von Hexenprozessen steht jene konsequente Unterwerfung der Frauen, die sich nicht mehr roher Gewalt, sondern psychischer Konditionierung bedient.

Während des gesamten Mittelalters waren Frauen, besonders auf dem Lande, für die medizinische Versorgung der Bevölkerung zuständig.

Ihre Tätigkeiten im Bereich der Gynäkologie, die schon damals Geburtenregelung und schmerzlindernde Geburts- hilfe implizierten, verrieten ein der christlichen Sexualfeind- lichkeit diametrial entgegengesetztes Verhältnis zum Körper der Frau.

Hier meldeten sich noch Reste eines heidnisch-germani- schen Glaubens an die positive Naturpotenz des weiblichen Geschlechts vgl.

Bergmann , f. Nach dem Natur Verständnis der Germanen unterhielten die Frauen aufgrund ihrer Gebärfähigkeit einen unmittelbaren Kon- takt zur dämonenbeherrschten Natur, woraus die besonderen weiblichen Talente im Umgang mit der Natur abgeleitet wurden.

Trotz ihrer patriarchalischen Stammesorganisation bewahrten die Germanen eine tiefe Wertschätzung der Frau, deren Wurzeln weit in vergangene Epochen matriarchalischer Gesellschaften zurückreichten.

Damals standen die Frauen, denen man wie der Natur selbst eine geheimnisvolle Produktivität zusprach, im Mittelpunkt des sozialen Lebens.

Matriarchalische Kulturen sahen die weibliche Fruchtbarkeit als übernatürliche Fähigkeit an, in der sich die Teilhaberschaft der Frau an magischen 30 Mächten ausdrückte.

Hier kann ihnen in keiner Weise befriedigend nachgegangen werden. Auch wenn nach Wesel der These Bachofens von einer allgemeinen matriarchalischen Vorstufe der Menschheit kaum ein historischer Wahrheitswert beizumessen ist vgl.

Wesel , sind Existenz und zeitliche Priorität zahlreicher durch Muttergottheiten ge- prägter Kulturen nicht mehr anzuzweifeln.

Heide Göttner-Abend- roth hat den matriarchalen Charakter der frühesten Religionen für den indoeuropäischen Raum anhand eines Strukturschemas er- schlossen und gleichfalls demonstriert, "auf welche Weise die Struktur matriarchaler Religionen durch den Einbruch patriar- chaler Denkweise und Sozialform verzerrt wurde" Göttner-Abend- roth , Spuren matriarchaler Mythologien weist die Au- torin noch in der mittelalterlichen Epik und Märchendichtung nach, obwohl hier bereits Modifizierungen und Entstellungen im Sinne des christlich-patriarchalischen Weltbildes zu erkennen sind.

Viel lebensnaher aber als in den imaginierten Figuren der Hexen und Feen der Volksdichtung tradierte sich die lebens- schaffende Potenz chthonischer Urgöttinnen in den realen Ge- stalten der Kräuterkundigen und Hebammen.

Jahrhundert noch weitgehend als luftige Falschmünzerei, die bei konkretem Ver- gehen der weltlichen Gerichtsbarkeit unterstellt wurde.

Zaube- rei und Hexenglauben galten als abergläubische Relikte eines unzivilisierten Barbarentums. Jahrhunderts immer weitere Kreise vor allem der städtischen Bevölkerung ergriff, rückte auch die Magie in den Zuständigkeitsbereich der mehr und mehr unter Legitimationszwang stehenden Kirche vgl.

Honegger , Ausgelöst durch wirtschaftliche Umstrukturierungsprozesse bildeten abweichende Glaubenslehren eine gravierende Gefahr für die festgefügte hierarchische Organisation der mittelalter- lichen Weltordnung.

Denn hier wie in dem wachsenden Autonomie- streben der Städte kündete sich ein Widerstand gegen die christlich-feudale Obermacht an, dem diese bald nicht mehr durch Assimilierung der 'Entgleisten' Herr werden konnte.

In einem breit angelegten Verfolgungsfeldzug versuchte die Kirche, das Ketzertum gewaltsam zurückzudrängen. Um alle Abir- rungen von der kirchlichen Doktrin mit rigoroser Strenge ahnden zu können, begannen die Männer der Inquisition, Reste des im Volk vorhandenen Dämonenglaubens für sich auszuschlachten.

Während der Klerus zuvor die Möglichkeit magischer Wirkkräfte negierte, wurde er nun zum eifrigsten Verfechter des Hexen- wahns.

Wie Trevor-Roper darlegt, sind die Kernelemente der Dämonenlehre - Teufelsakt, Hexensabbat und geschlechtlicher Verkehr mit Dämonen - Erfindungen des späten Mittelalters und keineswegs heidnische Rudimente Von einer wahren Verteu- felungsmanie befallen witterten die Inquisitoren bei den be- langlosesten Anlässen Einflüsterungen Satans.

Mit der Zersetzung des statischen Weltgefüges der Feudal- gesellschaft, in der das Individuum einen genau bestimmten, unverrückbaren Standort innehatte, begann zunächst eine Phase tiefster Bedrängnis und Ratlosigkeit.

Die Herausbildung neuar- 32 tiger Produktionstechniken und Handelsformen sowie die Entste- llung gewandelter Denk- und Glaubensvorstellungen waren die Ursachen vielfältiger Wirren, Kriege und Übelstände, bis hin zu jenem gigantischen Genozid am weiblichen Geschlecht, von dem die Geschichtsbücher meistens nur einen abgemilderten Eindruck vermitteln.

Je weniger christliche Dogmatik und scholastische Philoso- phie die aus den Angeln geratene Wirklichkeit ihrem starren Weltbild zu integrieren vermochten, um so fanatischer heizten sie die Jagd auf angebliche Störenfriede der göttlichen Welt- harmonie an.

Grundlage der Hexenprozesse war eine Denkweise, die die Ursache von Krisen nicht in politischen, sozialen, ökonomischen oder auch ökologischen Bedingungen sucht, sondern in verborgenen Machenschaften bestimmter Grippen, in Verschwörung, Unter- wanderung Im 14S6 erschienenen "Hexenhammer" der Dominikanermönche Jakob Sprenger und Heinrich Institoris erreichte die Diffamierung des weiblichen Geschlechts ihren Höhepunkt.

Jahrhunderts ihre selbständige Stellung im Handwerk verlo- ren hatten vgl. Wachendorf , f. Hinter den unkonventionellen Verhaltensweisen dieser Frau- en witterten die kirchlichen Machthaber - vielleicht nicht ganz zu Unrecht - ein autoritätsbedrohendes Widerstandspoten- tial.

Ausschlaggebend für die vornehmlich antifeministische Pro- paganda der Kirchenmänner war die starke Beteiligung solcher Frauen an häretischen Glaubensströmungen Schon im Jahrhundert schlössen sich Frauen, denen eine soziale Versorgung durch Heirat, Berufserlernung oder Klosterbeitritt verweigert war, herumziehenden Wanderpredigern an.

Signalisierte die Bereitschaft der Frauen zur Ketzerei insge- samt eine Abkehr von vorgeschriebenen Sozialrollen 19 , so wurde diese Tendenz bei den freigeistigen Beginen besonders deutlich, die dann auch vornehmlich der Verfolgung ausgesetzt waren.

Die Frauen als Trägerinnen von Geheim- wissen wurden zu Agentinnen des Bösen, von Satan zur Zerstörung der göttlichen Weltordnung ausgesandt So nah- men die Ausfälle gegen Frauen, in denen die weibliche Sexua- lität mit Schmutz beworfen wurde, in den Schmähschriften der Hexenjäger einen beachtlichen Umfang ein.

Auch wenn solche Invektiven in geradliniger Nachfolge zu den auf die Schöpfungsgeschichte Bezug nehmenden misogynen Lehren von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts standen, die die gesamte christliche Tradition durchzogen, war ihre Popularisierung symptomatisch für das erlöschende Mittel- alter.

Während im frühen Mittelalter Sexualität noch ziemlich komplikationslos der Arbeitsexistenz verbunden war und auch die Kirche zu dieser Zeit eine Erfüllung des Moralgesetzes für weitgehend problemlos hielt, erforderten die neuen Produktionsformen eine nachhaltige Kontrolle der Trieb- sphäre.

Die überall grassierende Angst vor den bedrohlichen Abgründen der sinnlichen Natur entlud sich wohl am spürbarsten in Malerei und Literatur des Jahr- hunderts.

Hier traten die verführungsmächtigen Dämonen wie Gestalten des Wahnsinns auf, die unter der dünnen Oberfläche der Vernunft lauerten und alles zu verschlingen drohten.

Genau- so wie die bildenden Künstler den todbringenden Höllenmonstren weibliche Attribute gaben, wurde auch dem Dichter die Frau zum Symbol der Verdorbenheit der Welt.

So erschien in der alle- gorischen Dichtung "Der Weltliche Lohn" die Welt "zunächst als unglaublich schöne Frau, hinter deren Fassade sich jedoch ekel- hafte Geschwüre und Schlangen durch das faulige Fleisch fres- sen" Bergmann , Parallel, quasi als Pendant zur Verteufelung von Sin- nenlust, fungierte das Ideal der jungfräulichen Mutter Maria als Symbol sexueller Reinheit.

Für die reale Frau, der bei ihren Gattungsfunktionen eine unbefleckte Empfängnis kaum gelingen konnte, war Maria ein unerreichbares Vorbild.

Durch die Entfaltung einer mathematisch-kalkulierenden Bür- gervernunft begann eine qualitativ neue Phase der Naturbeherr- schung, der nun auch die einst hochgeschätzte und während des ganzen Mittelalters noch anerkannte natürliche Schöpfer- kraft der Frau zum Opfer fiel.

Gelenkt von dem Wunsch, allen natürlichen Zwängen zu entrinnen, übernahmen die meisten weltlichen Theoretiker das kirchliche Prinzip, wonach die edle und reine Seele jetzt Vernunft vom minderwertigen und sündigen Leib erlöst werden müsse.

Die Identifizierung der Frau mit dem physischen Leben er- laubte es den Männern, sich der Verantwortung für die eigene Begehrlichkeit zu entledigen.

Im Falle feuriger Wollust, aber genauso im Falle des Ausbleibens normaler männlicher Regungen wurde weiblicher 'Hexerei' die Schuld zugeschoben.

Von nun an blieb die unmittelbare Sprache der Natur dem Wahnsinn imd der Poesie vorbehalten. Man wird die sie markierenden Zeichen künftig für Träumereien und Zauber eines Wissens halten, das noch nicht vernünftig geworden war.

Descartes , 3. Alles Natürliche war nurmehr das Gegenüber, das zu Bearbeitende. Allerdings - und das ist wichtig - ist der eigentliche Bruch von Ich und Natur in wesentlich fernerer Vergangenheit anzusetzen.

Mit der Entstehung von nichtagrarischen Produk- tionsweisen und einem streng kalkulierenden Denkhabitus ver- tiefte sich indes dieser Bruch in radikaler Weise.

War die von körperlichen Vorgängen stärker bestimmte Frau seit der Entste- 37 hung patriarchalischer Gesellschaftsformen dem Mann unterge- ordnet, so erfährt die Geschlechterhierarchie bei Anbruch der Neuzeit eine nochmalige Verschärfung.

In der Geschichte der Frau bilden die Hexenverfolgungen den Kulminationspunkt lang- anhaltender Unterdrückung; sie können "als eine zweite Phase der patriarchalischen Machtergreifung zu Beginn des bürger- lichen Zeitalters gelten" Bovenschen , Das in ma- triarchalischen Gesellschaften beheimatete sympathetische Sich- einlassen auf Natur als eine andere Form erkennender Subjekti- vität wird im Laufe der Geschichte zusehends in den Untergrund abgedrängt, um zuletzt gänzlich eliminiert zu werden.

Aber nur offene und brutale Gewalt vermochte die Überreste jener matriarchalischen Glaubenselemente zu tilgen, die sich während des Mittelalters kontinuierlich unterhalb der offiziel- len christlich-patriarchalischen Kultur erhalten hatten.

Den eigenen Interessen zuwider verhalf die Kirche dem Rationalismus zum Durchbruch, als sie zur Restabilisierung ihrer längst aus- gehöhlten weltlichen Superiorität zum Massenmord an den letzten Vertreterinnen des magischen Weltbildes aufrief - ein Aufruf freilich, der dann die eifrigste Unterstützung nicht weniger 'Aufklärer' erfuhr.

Als kleinster gemeinsamer Nenner, der die so gegenläufigen Instanzen verband, regierte hier wohl das - sinnlose - Verlangen, die Erinnerung an eine kreatürliche Ab- stammung im Gedächtnis der Menschheit zu löschen.

Jede gebärfähige Frau trug durch ihre Körper- vorgänge wie Menstruation, Schwangerschaft, Geburt die Stigmata des fleischlichen Lebens. Diese Nähe zur Natur aber schmälerte - wie man glauben machen wollte - ihre Immunität gegen die Anfechtung Satans, dem sie deshalb von heute auf morgen ver- fallen könnte, so tugendhaft sie sich auch gäbe.

Von allen Frauen konnte nur ein kleiner Bruchteil, der in weitabgewandter Askese freiwillig alle Ansprüche auf den Körper aufgab und dem Marienideal nacheiferte, relativ sicher sein vor den Henkern der Inquisition.

Ketsch , Ist dem Mariensymbol auf der einen Seite die Vision einer bedingten Uneebundenheit der Frau zu entnehmen vgl. Daly , , so ist ihm auf der anderen Seite ebenso die Subordination der Frau unter den Mann inhärent, wenngleich auch unter Ausklammerung des Geschlechtsverhältnisses.

Der höchste Sieg der Männlichkeit voll- endet sich im Marienkult: er bedeutet die Rehabilitierung der Frau durch die Vollkommenheit ihrer Niederlage.

Von Maria geht das versittlichende Element auf die Hausfrau über, die irn Familiären der Realisierung des Gött- lichen nachzustreben hat vgl.

Die Anwendung überir3ischer Tugenden wie Reinheit, seelische Schönheit und unendliche Liebe sfähigkeit auf das bürgerliche Frauenideal erfolgte aber erst in der zweiten Auflage neuzeit- licher Weiblichkeitsentwürfe.

Die ersten Auftakte zu einer po- sitiven Wertung der Hausfrauen- und Mutterrolle, die sich bei den Reformatoren herauskristallisierten, schlugen eine nüchter- ne Tonart an.

Luther, dem ein Programm christlicher Alltäglich- keit in Form eines sittlich geordneten Hausstandes vorschwebte, lehnte den Marienkult aufgrund seiner jenseitsorientierten Ent- hobenheit ab.

Nurmehr im Falle de- voter Folgsamkeit konnte die Frau mit Achtung rechnen. Wo eine Abschiebung der Frau an den Küchenherd aus ökonomischen Gründen noch untragbar war, schlugen die neuen Moralprinzipien dennoch durch: auch als Erwerbstätige gerieten die Frauen ausnahmslos unter die männliche Vorherrschaft.

Sie waren es, die in den gegen Ende des Wenn es in der Mitte des Solange indes das Hauswesen, dem die Frau vorzustehen hatte, nicht messerscharf vom Erwerbsbereich abzutrennen war, definierte sich die weibliche Geschlechtsrolle noch nach ihren als gut und nutzvoll erachteten Funktionen im Hause.

Die Bestimmung eines festumrissenen, allgemeingültigen Geschlechtscharakters der Frau wird erst dann auffindbar, wenn die Familie sich von einer wirtschaftlichen Zweckeinheit zu einer auf Konsumtion und Regeneration beschränkten Gemeinschaft reduziert hat.

Die Frau als Repräsentantin von Natur wird unwiderruflich dem als vernünftig erachteten Mann unterworfen: die Lust wird zum Objekt der Reglementierung.

Das natürliche Selbst, dem nicht gänzlich abgeschworen werden kann, erhält in der Ehe eine dosierte Freisetzung. Weibliche Sexualität bleibt überall da suspekt, wo sie nicht dem väterlichen Prinzip sub- sumiert ist - Luthers Verfluchungen der Prostituierten als "krätzig, räudig, stinkend, garstig und französisch" belegen es zit.

Jahrhunderts intensivierte sich der Kampf gegen die öffentlichen Einrichtungen der Prostitution. Die der protestantischen Ethik entspringende Moralisierung des Intimbereichs verknüpfte sich mit einer allgemeinen Versittlichung des menschlichen Miteinan- ders.

Sie war Symptom einer wachsenden Befangenheit und Gefühls- hemmung zwischen den Individuen, die sich voneinander isolier- ten und der Vereinsamung anheimfielen.

Das Schamgefühl haf- tete sich an Verhaltensweisen, die bisher nicht mit solchen Gefühlen belegt waren. So wurde das Kind in der Familie für jene Aussonderung des Trieb- lebens konditioniert, die der gesellschaftliche Verkehr der Produktions Sphäre mehr und mehr erforderlich machte.

Die durch gesellschaftliche Sanktionen gestützten Verbote werden dem Individuum als Selbstzwänge angezüchtet.

Die Überwindung des Hexenwahns erfolgt so nicht unmittelbar als Ergebnis wissenschaftlichen Weltverste- hens, das - wie man oftmals glaubte - mit einem Schlag zur 41 Besonnenheit und zur Abwendung vom Aberglauben bekehrt , sondern erst im Zuge langwieriger Wandlungsprozesse der Wissenschaft.

Das exzentrisch erscheinende Verhalten 'hexender' Frauen wird zur Besessenheit uminterpre- tiert vgl. Szasz , Aus der quasi naturwüchsig-gewaltigen Beherrschung der Frau wird eine systematische.

Die These von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts erhält eine wissenschaftliche Untermauerung.

So ist die Wahn- sinnige als Nachfolgerin der Hexe in ihrer Eigenmacht gebro- chen, sie ist entmündigtes Opfer und erforschbares Objekt, wo diese Repräsentantin einer autonomen Naturmacht gewesen ist.

Mit der Verbannung der Abweichler in die Kerker der Asyle demonstriert eine unbeirrbare Vernunft ihren endgültigen Sieg über das magisch-religiöse Denken.

Bovenschen , f. Die Identifizierung von Frau und Natur wird erst von dem Zeitpunkt 42 der Geschichte an unermüdlich wiederholt, als alle natürliche Subjektivität bereits zum endgültig Überwundenen gehört.

So sehr das Ideal naturge- bundener Weiblichkeit fortan auch betont wird, seinen realen Inhalt hat es verloren.

Am vorläufigen Endpunkt der historischen Entwicklung bildet die dem Mann unterworfene gute Mutter den Inbegriff des Weib- lichen.

Der christliche Hausstand und das sittliche Familiengefüge Luthers innovatorisches Konzept vom christlich geordneten Hausstand wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte in den "Predigten über den christlichen Hausstand" und in der "Haus- väterliteratur" weiter ausgebaut und popularisiert vgl.

Hoff- man ; Brunner Anknüpfend an antike und frühchrist- liche Hauslehren, die in den Arsenalen der Wissenschaftler das Mittelalter überdauerten, erstand in diesen Werkkomplexen das Haus als sittlich-ökonomische Einheit.

Man erstellte eine Haus- ethik, die das Gitterwerk der wichtigsten häuslichen Relationen im Sinne des göttlichen Gesetzes auslegte, wobei die wirt- schaftliche Funktionstüchtigkeit des Hauswesens besonders in der Hausväterliteratur im Vordergrund stand.

In zahlreichen Warnungen vor dem weiblichen Eigenwillen wurde auch hier - wie schon bei Luther - die männliche Autorität mit Bündigkeit und Eifer verfochten.

Wie der Staat erhielt auch das Haus eine straffe hierar- chische Struktur im Sinne der göttlichen Schöpfungsordnung. Es wurde aber noch nicht als exakt vom Gemeinwesen abgegrenztes Gebilde angesehen, sondern galt vielmehr als ausdrücklich auf dieses hin ausgerichtet und als von diesem her kontrollierbar und korrigierbar.

Der ältere Familienbegriff vertrug infolgedessen, zumindest in bestimm- tem Umfange, das obrigkeitliche Regiment über die Familie, die Familienpolizei.

Durch das Gebot der christlichen Nächstenliebe sollte der wirtschaftlichen Nutzgemeinschaft eine sittliche Grundlage verschafft werden. Auch wo Liebes- und Gehorsamsaufforderungen an die Frau ergingen - wie häufig in der Hausväterliteratur - schickte man dem fast immer einen Hinweis auf das göttliche Liebesgebot voraus.

Der Frau wurde also in den ersten Entwürfen der fami- lienkonservativen Theoriebildung noch keine charakterliche Disposition zur Unterwerfung 'angedichtet', sondern im Gegen- teil konnte ihre Folgsamkeit aus der damaligen Sicht nur durch Zurechtbiegen und Bezwingen des ursprünglichen weiblichen Selbst erreicht werden.

Etwa seit der Mitte des Jahrhunderts trat an die Stelle restriktiver Verhaltensgebote der Kirche die Lehre vom sittlichen Naturwesen des Weibes, dem ein Drang zur willen- losen Aufopferung immanent sei.

Auch wenn das sich konturieren- de neue Charakterbild die Frau wie zuvor primär als gefühlsge- lenktes, irrationales Wesen beschrieb, war eine entscheidende Wende eingetreten, denn ihren dumpfen Regungen wurde nun mehr und mehr ein sittliches Konzept unterlegt.

Die Ausgestaltung der neuen Weiblichkeitstheorie stand im Zeichen eines völlig veränderten Familienbegriffs, der nun im wesentlichen durch die "Rückbildung der erwerbswirtschaftlichen Komponente" geprägt war Schwab , So wurde gegen 44 Ende des Jahrhunderts das Gesinde von der eigentlichen Familie abgesondert , obwohl es nicht selten noch unter einem Dach mit ihr lebte und der Oberaufsicht des Familienvaters unterstand.

Während die wirtschaftlichen Aspekte des Familienlebens zunehmend an Bedeutung verloren, rückten nun viel stärker als vorher die personalen Bezüge der Familienmitglieder in den Vordergrund.

So konstitutierte sich in der politisch-ökonomi- schen Emanzipationsphase des Bürgertums die Kleinfamilie als Ort der Innerlichkeit und individuellen Entfaltung.

Fichte und Hegel können als energische Apologeten einer neuen Ideologie von der Unantastbarkeit des familiären Innenraums angesehen werden. Die bürgerlichen Familienideologen wenden sich mit ihren Vorstellungen zum Familienleben, aber auch mit ihrem Frauenbild dezidiert gegen liberale Konzepte der Frühaufklärung, wie sie bei verschiedenen Naturrechtsphilosophen und Bildungstheoreti- kern auffindbar sind.

Angriffspunkte sind auf der einen Seite das vertragsrechtliche Ehemodell und die damit verbundene Eman- zipationswirkung zugunsten der Frau und auf der anderen Seite ein Programm weiblicher Gelehrsamkeit.

Solche progressiven Trends der Frühaufklärung bilden aber nur ein Intermezzo zwi- schen dem alten Familienbegriff des 'ganzen Hauses' und der neuen Auffassung eines soliden, sittlichen Familienorganismus.

Im Gegensatz zur Naturrechtsdiskussion geht es der Romantik nicht um die rechtliche, sondern um die psychische Emanzipation des Individuums.

Aber auch sie bedroht mit ihrem allzu freiheitlichen Eheverständnis die Stabilität des Familienverbandes. Jahrhun- derts Ehe und Familie zumindest literarisch gefährdet sahen.

Zur Restauration dieser als geheiligt und notwendig erachteten Institutionen fühlten sie sich deshalb beauftragt, eine neue Erklärungsgrundlage bereitzustellen.

Die frühaufklärerischen und romantischen Bestrebungen zur Liberalisierung des Ehever- hältnisses sowie die progressiven Erziehungsprojekte der Früh- aufklärung werden im nun folgenden zweiten Teil der Studie vorgestellt.

Die Ehe als ziviler Vertrag im frOhaufklärerischen Naturrecht Generelle Zweifel an der in Gott gegründeten Legitimität von Herrschaft bringen in der frühaufklärerischen Naturrechtsdis- kussion auch die der Staatsmacht analoge Prädominanz des Fami- lienvaters ins Wanken.

Erle , insbes. Die theologischen Ableitungen männlicher Überlegenheit werden allmählich von einer naturrechtlichen Einebnung des Geschlechtsunterschiedes überlagert.

Dies geschieht im Zuge eines von der Mitte des Jahrhunderts an immer auffälliger werdenden Säkularisie- rungsprozesses, der die Ehe von ihren transzendentalen Bin- dungen loslöst und dem Zivilrecht unterstellt.

Der Inhalt des Vertrags Schlusses bestimmt die Struktur. Dies führt vor 46 allem in puncto Ehescheidung zu einer erstaunlich liberalen Einstellung.

Schon Seiden, Hobbes und Milton begreifen die Ehe als zivi- len Vertrag, den sie für relativ komplikationslos aufkündbar halten vgl.

Erle , Die Profanisierung des Ehever- hältnisses radikalisiert sich bei Locke, der es unter dem pragmatischen Gesichtspunkt der Kindererziehung abhandelt.

Solange der Zweck der Arterhaltung nicht verletzt wird, bleiben die internen Spielregeln des Miteinanders durchaus individuell variierbar siehe: Locke , 2.

Solchen Überlegungen fügt Locke dann fragend hinzu: "

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Posted by Vudonris

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